Best Practice

Erfolgreiche Beispiele bergen nicht nur viele gute Ideen und praxisnahe Anregungen, sie motivieren auch zur Nachahmung oder Verbesserung bereits bestehender Aktivitäten.

Die Sammlung, Auswertung und Vorstellung von "Best Practice"-Beispielen, die die Situation von Studierenden mit Behinderungen oder chronischer Erkrankung erfolgreich verbessert haben, bilden daher einen wichtigen Bestandteil des Fachkollegs: Sie sollen es anderen   Hochschulen erleichtern, entsprechende oder ähnliche Maßnahmen zu implementieren und so dem Ziel eines genderechten inklusiven Campus näher zu kommen. Die Praxisvorträge und Exkursionen sind immer auch offen für Lehrende und Universitätspersonal der Hochschulen an den jeweiligen Standorten.

Zentrale Fragestellung für die Auswahl der Beispiele ist deshalb:

In welchen Forschungseinrichtungen/ Hochschulen/ Organisationen kann Frauen mit Beeinträchtigungen eine Karriere in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft gelingen?

Auswahl

Die Auswahl der Beispiele guter Praxis erfolgt anhand der Kriterien Wirksamkeit, Realisierung, Innovation und Übertragbarkeit.

Präsentation

Zum Abschluss des Projektes werden ausgewählte Best Practice-Beispiele auf einem Fachkongress sowie in Form einer Publikation präsentiert.