Inklusion an Hochschulen - gendergerecht

Zwei Sportler*innen joggen im Team. Eine Person trägt eine Augenbinde.

Mit Körpereinsatz Inklusion fördern:

An der Uni Köln findet momentan eine Sportreihe statt, die für einen inklusiven Unisport sensibilisiert. Wie läuft ein solcher Kurs ab und welche Möglichkeiten gibt es, wenn körperliche Beeinträchtigungen scheinbar eine Hürde darstellen?

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IXNet-Logo - inklusives Expert*innen-Netzwerk

Neues Mentoring für Akademiker*innen mit Behinderungen

Der Hildegardis-Verein hat ein neues Mentoring-Programm für Akademiker*innen mit Behinderungen gestartet. Für den ersten Durchgang werden bis Ende August die ersten Mentees gesucht.

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„Korb beim Rollstuhlbasketball“ und „Torschuss Blindenfußball“: © Hildegardis-Verein/Agathe Lukassek

Best-Practice-Exkursion des Fachkollegs an die Uni Leipzig

Am 5. Juni fand an der Universität Leipzig der inklusive Sport- und Aktionstag “Was uns bewegt” statt. Ein Tag, der gänzlich der Inklusion gewidmet war. Wir waren dabei und berichten.

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3. Pilotgruppensitzung

"Intensiv und bereichernd"

Für ihr drittes Treffen nahm sich die Pilotgruppe des Fachkollegs schwere Brocken vor: Anhand zweier Themen – darunter das Auslandsstudium mit Behinderung – ging es um Perspektiven für eine inklusive Hochschule.

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Best-Practice-Exkursion an TH Köln

Leichte Sprache und ein inklusiver Rundgang durch die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln: Im April konnten Mitglieder der Pilotgruppe des Fachkollegs das letzte Treffen der Weiterbildung „Prozessplaner*in Inklusion“ besuchen.

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Mentor*innen und Mentees von "Lebensweg inklusive" beim Halbzeitseminar. Die Gruppe von 16 Personen (Männer und Frauen) sitzen an einem ovalen Tisch und unterhalten sich jeweils zu zweit (zueinander gewandt).

Best Practice

mINKLUSIV ist das Mentoring-Programm der Ruhr-Universität Bochum, das sich an Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen mit Beeinträchtigung richtet.

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Was ist "Inklusion an Hochschulen - gendergerecht"?

  • Das Ziel: Weiblichen Studierenden mit Beeinträchtigung gleichberechtigte und selbstbestimmte Chancen zur Talententfaltung eröffnen.
  • Die Vision: Hochschulen bauen nicht nur Hürden ab und gleichen Nachteile aus – die gesamte (Lern-)Kultur wandelt sich hin zu gelebter Teilhabe.
  • Die Strategie: Das Bewusstsein für Gendergerechtigkeit und Inklusion wird geschärft – bei Studierenden, Lehrenden und Angestellten.

 

Wie soll dieses Vorhaben umgesetzt werden?

An mehreren Modellstandorten (= Hochschulen) in Deutschland führen wir  eine Reihe von Maßnahmen durch:

  • Best Practice-Beispiele: Bereits erfolgreiche inklusive Ansätze werden gesammelt und sichtbar gemacht
  • Biografiezirkel: Geschützte Räume, in denen Studentinnen mit Beeinträchtigung Erfahrungen austauschen
  • Trainings: Studierende, Lehrende und Angestellte werden für Inklusion sensibilisiert
  • Fallstudien: Die Ergebnisse von Lebenslaufbefragungen werden für politische Maßnahmen aufbereitet