Inklusion an Hochschulen - gendergerecht

Logo des AkTIF Projektes

AKTIF Best Practice

Das Projekt rief auf: "Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung!" und hatte inklusive, bundesweite Forschung zum Ziel. Sie gelang beispielsweise durch konzentriertes Arbeiten aufgrund achtsamen Miteinanders!

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Foto zur Promotion inklusive

PROMI Best Practice

In diesem Projekt wurden 45 Promotionsstellen für schwerbehinderte Hochschulabsolvent*inn*en verschiedenster Fachrichtungen geschaffen. Wie das Projekt aufgebaut ist, könnt ihr hier lesen.

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Zwei Sportler*innen joggen im Team. Eine Person trägt eine Augenbinde.

Inklusion fördern - durch Körpereinsatz

An der Uni Köln findet momentan eine Sportreihe statt, die für einen inklusiven Unisport sensibilisiert. Wie läuft ein solcher Kurs ab und welche Möglichkeiten gibt es, wenn körperliche Beeinträchtigungen scheinbar eine Hürde darstellen?

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IXNet-Logo - inklusives Expert*innen-Netzwerk

Mentoring für Akademiker*innen mit Behinderung

Der Hildegardis-Verein hat ein Mentoring-Programm gestartet.

Für den ersten Durchgang werden noch Mentorinnen gesucht.

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Best-Practice-Exkursion an die TH Köln

Leichte Sprache und ein inklusiver Rundgang durch die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln: Im April konnten Mitglieder der Pilotgruppe des Fachkollegs das letzte Treffen der Weiterbildung „Prozessplaner*in Inklusion“ besuchen.

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„Korb beim Rollstuhlbasketball“ und „Torschuss Blindenfußball“: © Hildegardis-Verein/Agathe Lukassek

Best-Practice-Exkursion an die Uni Leipzig

Am 5. Juni fand an der Universität Leipzig der inklusive Sport- und Aktionstag “Was uns bewegt” statt. Ein Tag, der gänzlich der Inklusion gewidmet war. Wir waren dabei und berichten.

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Was ist "Inklusion an Hochschulen - gendergerecht"?

  • Das Ziel: Weiblichen Studierenden mit Beeinträchtigung gleichberechtigte und selbstbestimmte Chancen zur Talententfaltung eröffnen.
  • Die Vision: Hochschulen bauen nicht nur Hürden ab und gleichen Nachteile aus – die gesamte (Lern-)Kultur wandelt sich hin zu gelebter Teilhabe.
  • Die Strategie: Das Bewusstsein für Gendergerechtigkeit und Inklusion wird geschärft – bei Studierenden, Lehrenden und Angestellten.

 

Wie soll dieses Vorhaben umgesetzt werden?

An fünf Modellstandorten (= Hochschulen) in Deutschland führen wir eine Reihe von Maßnahmen durch:

  • Best Practice-Beispiele: Bereits erfolgreiche inklusive Ansätze werden gesammelt und sichtbar gemacht
  • Biografiezirkel: Geschützte Räume, in denen Studentinnen mit Beeinträchtigung Erfahrungen austauschen
  • Trainings: Studierende, Lehrende und Angestellte werden für Inklusion sensibilisiert
  • Fallstudien: Die Ergebnisse von Lebenslaufbefragungen werden für politische Maßnahmen aufbereitet